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Herzlich Willkommen
Unsere handgerüttelten Sekte wurden im traditionellen Flaschengärverfahren hergestellt.
Das heißt, der Wein wird in Flaschen gefüllt und waagrecht gelagert. Während der Reifung setzen die Hefen, die das Moussieren hervorrufen, aromatische Substanzen frei. Der Geschmack des Sektes entfaltet sich. Diese zweite Gärung ist zugleich das Herz seiner Entwicklung. Gegen Ende des Reifungsprozesses nach 1 - 4 Jahren, werden die Weine ein letztes mal geklärt.

Die Flaschen werden mit leicht nach unten geneigtem Hals in die Rüttelpulte gesteckt und von kundiger Hand des Winzers gedreht.
Nach und nach löst sich die Hefe und gleitet in den Flaschenhals. Die Flaschenhälse werden dann in ein Eisbad getaucht. Es bildet sich ein Eiswürfel, der den Hefesatz umhüllt und duch den natürlichen Druck beim öffnen der Flasche hinausstoßen wird. Dem Degogieren, dem Entfernen des im Flaschenhals angesammelten Hefesatzes, folgt die Dosage. Duch diese Dosage erhält nun der Sekt seine Geschmacksrichtung. Bei der Dosage handelt es sich um den Zusatz einer kleinen Menge Likör, der aus Reserveweinen besteht.

Ein Naturkork mit einem Drahtkorb schützen schließlich den Sekt und bewahrt sein reichhaltiges Aroma. Die Flaschen lagern weitere 2 Monate, ehe sie mit ihren Halskrausen und dem Etikett versehen werden. Von diesem Zeitpunkt ab sollte eine Flasche Sekt nicht älter als 2 Jahre werden. Danach kann es vorkommen, dass der Naturkork an Dichtigkeit verliert und der Sekt sein Mussieren einbüst.

 

 
Sekt